Von wegen ungemütlich: Holzböden verleihen dem Industrial Stil eine warme, wohnliche Grundlage

Seine Wurzeln hat der Industrial Stil in Garagen, Lagerhallen und Werkstätten. Doch seit dem Umbau leerstehender, ungenutzter Fabrikgebäude zu Wohnungen, hielten ehrliche Formen und Gegenstände, die offene Architektur und die Ästhetik des Unfertigen ebenfalls Einzug in herkömmliche Wohnungen und Häuser.

Die wesentlichen Merkmale dieses Einrichtungsstils sind Reduktion, Klarheit und viel Raum. Insbesondere der offene Grundriss schafft große Räume, die Wohnen, Schlafen und Kochen verbinden. Sichtbeton, unverputzte Ziegelwände, bloßliegende Rohre oder Stahlkonstruktionen unterstreichen den klaren, beinahe spartanischen Charakter des Industrial Stil. Die richtige Beleuchtung kann diesen Effekt noch verstärken: Leuchten mit großem Reflektor oder voluminöser Form sowie unverkleidete Glühbirnen, die von der Decke hängen, betonen den industriellen Look.

Um den rohen, unverfälschten Industriecharakter mit Wohnlichkeit zu verbinden, ist kaum ein Material besser geeignet als Holz. Massive, robuste Dielen in dunklen Brauntönen sorgen für Harmonie und Bodenständigkeit. Risse und andere Unreinheiten im Holz verleihen den Dielen zudem ein kraftvolles und urwüchsiges Temperament.

So bietet beispielsweise der österreichische Naturholzbodenhersteller mafi mit der Kollektion KORALLE einen Dielenboden an, der aufgrund seiner ausgefüllten und von Hand nachbearbeiteten Risse den idealen Brückenschlag zum Industrial Style symbolisiert. Auch die Böden der Kollektion DOMINO von mafi, bestehend aus kleinen Hirnholzklötzen aus Lärche oder Esche, sind aufgrund ihrer langen Tradition als Werkstattböden in Österreich wie geschaffen für Industrieimmobilien, die in Wohnräume verwandelt werden.

Pressematerial (29 MB)

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