VIST Skichic: Orientalische Architektur inmitten toskanischer Naturlandschaft

Nur 30 km südlich von Florenz, im Herzen der Toskana, liegt die verschlafene Ortschaft Leccio, die ein ganz besonderes Highlight maurischer Architektur beheimatet: Das Castello di Sammezzano. Malerisch ragt es aus einem Eichenwald hervor und kann durch seine Lage auf der Bergspitze bereits vom Tal aus bewundert werden. Hat man als Besucher den Hügel über den Schotterweg erreicht, so wird man von einem Gebäude aus roten Ziegelsteinen, einem massiven Turm sowie einem prunkvollen Eingangstor, empfangen. Das Besondere an diesem Schloss ist nicht nur seine Lage und die traumhafte Aussicht auf die Toskana, sondern ebenso der orientalische Stil, in dem sich das Haus in die italienische Landschaft einbettet.

Der italienische Premiumanbieter für Skimode und -ausrüstung VIST, mit Sitz im Südtiroler Kaltern, hatte die Möglichkeit, das einmalige Anwesen für die Fotoproduktion seiner Kollektion Skichic 2016/2017 zu nutzen. Trotz ihres internationalen Erfolgs ist die Marke tief mit seinen italienischen Wurzeln verwoben. Das zeigt sich im Design der Produkte, wird aber auch innerhalb der Kommunikation immer wieder aufgegriffen – wie das Shooting im Schloss Sammezzano zeigt. VIST hat sich, wie schon bei den vergangenen Fotoaufnahmen, bewusst gegen die klassische Schneekulisse entschieden und bedient sich hingegen der italienischen Architektur. Das Castello bietet das passende Ambiente für die Skimarke: Italienischer Stil, technische Leistung und qualitative Produkte treffen auf das Architektur-Meisterwerk in Italien. Entstanden sind dabei lebendige Bilder, die nicht nur die Farbvielfalt der einzelnen Modelle widerspiegeln, sondern auch den Flair des Schlosses und ein Stück italienische Kunstgeschichte transportieren. VIST unterstreicht mit dem Setting außerdem seine kreativen und bunten Designs, die sich sowohl in der Skiausrüstung als auch in der Skimode wiederfinden.

Den charakteristischen orientalischen Look erhielt das toskanische Anwesen bereits im Jahr 1889. Der damalige Hausherr Ferdinando Panciatichi Ximenes d’Aragona begann 1845 mit der Umwandlung des Gebäudes in einen architektonischen Traum aus 1001 Nacht. Durch die Umgestaltung des Castellos versuchte er, italienische traditionelle Architektur mit den damaligen modernen, orientalisierenden Elementen zu vereinen, und so eine Brücke zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Stilrichtungen zu schaffen. Angaben zufolge verfügt das Haus über 365 Zimmer, eines für jeden Tag des Jahres. So vielfältig wie Farben, Formen und geometrische Muster inszeniert sind, so variantenreich ist auch die Namensgebung der Räume. Einige Bezeichnungen lassen bereits erahnen, welche Gestaltung vorzufinden  ist: der indische Pfauensaal, der Spiegelsaal, das Weiße Zimmer. Dem Betrachter bietet sich eine Mischung aus Stuckdekor, runden Säulen, Kachelmosaiken, floralen Ornamenten, Sternmotiven sowie Tierfiguren. Er wird entführt in einen orientalischen Palast, der fernab des italienischen Umlandes zu liegen scheint. Schmale Treppen im Inneren, verwinkelte Korridore, bunte Glasscheiben und Wandmalereien bieten ein farbenfrohes und exotisches Ambiente für ganz besondere Momente.

Pressematerial (22 MB)

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