Smarte Bedienung: das innovative CNX Wassermanagement-System von CONTI+

CONTI+ ermöglicht nicht nur intelligente Gebäudesystemtechnik durch Vernetzen und Steuern von Komponenten in der Trinkwasserinstallation sondern macht es vor allem bedienungsfreundlicher. Mit seinem CNX Wassermanagement System bietet das traditionsunternehmen aus Wettenberg ein Wassermanagementsystem an, das nicht nur technisch innovativ, sondern gleichzeitig ganz einfach anzuwenden ist.

Komfortable und effektive Steuerung von Hygienefunktionen

Das CONTI+ Wassermanagement System ist in der Lage den hohen Anspruch an die Trinkwasserqualität zu sichern. An jeder einzelnen Entnahmestelle können sowohl die thermische Desinfektion als auch Hygienespülungen in festgelegten Intervallen programmiert und ausgelöst werden. Zudem kann eine entsprechende Dokumentation abgerufen werden. Über die zentrale Steuerung lässt sich das Wasser oder automatisch eingestellte Spülvorgänge abstellen, sollten Handwerker oder Reinigungspersonal vor Ort sein. Die Laufzeit des Wasserflusses wird individuell auf die Gegebenheiten der Einrichtung bei allen einzelnen Komponenten abgestimmt ­- so können der Verbrauch optimiert und effektiv Kosten gespart werden.

 Weitreichende Leitungstopologie – bis zu 350 Meter

 Mit der modernen Bustechnologie CNX (CONTI Network eXchange) von CONTI+ werden bis zu 150 kompatible Dusch- und Waschtischarmaturen sowie Urinale in einer Reichweite von bis zu 350 Metern vernetzt. Die einheitliche und übergreifende Leitungstopologie er­möglicht eine flexible und einfache Planung und Installation. Besonders komfortabel können alle Funktionen und Abläufe der Armaturen über ein im Lieferumfang enthaltenes Tablet mit bedienerfreundlicher Benutzeroberfläche oder über den PC ge­steuert, überwacht und protokolliert werden. Die intuitive, kabellose Bedienung mittels Tablet ermöglicht es, komfortabel alle Funktionen und Abläufe zu steuern. Betreiber und Servicepersonal können je nach Berechtigung leicht Einstellungen vornehmen und Protokolle abrufen. Die Umrüstung von Altanlagen auf das neue System ist problem­los möglich.

Pressematerial (6 MB)

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