OBJECT CARPET startet innovatives Campus-Projekt in der Region Stuttgart

 In der zweiten Jahreshälfte 2018 will das Unternehmen OBJECT CARPET sein neues Hauptquartier bei Denkendorf beziehen. Nahe an Messe und Flughafen beginnt gerade der Bau des OBJECT CAMPUS – City of Visions. Ein nachhaltig konzipierter Büro- und Gewerbekomplex aus drei Gebäuden mit insgesamt rund 20.000 m² Nutzfläche soll hier in drei Bauabschnitten entstehen. Innerhalb der nächsten Monate wird der Startschuss erfolgen, und das imposante fünfgeschossige Bürogebäude, das dem KfW-Effizienzstandard 55 entspricht, wird errichtet.

Qualität setzt sich durch. Davon ist Daniel Butz, Geschäftsführer von OBJECT CARPET, überzeugt. Seit 45 Jahren gründet sich der Erfolg des von seinem Vater Roland gegründeten Unternehmens darauf, Teppichboden besser zu machen – kompromisslos besser in der Qualität, in der Funktion und im Design. Das Unternehmen übernimmt mit anerkannt schadstoffgeprüften, für Allergiker geeigneten und recyclingfähigen Produkten Verantwortung für Umwelt und Natur, Kunden und Mitarbeiter. Und alle Qualitäten erfüllen die Voraussetzungen für den Einsatz in DGNB-zertifizierten Gebäuden: Energie- und wassersparend hergestellte High-Tech-Garne, nachhaltige Rohstoffe, möglichst in der Nähe ansässige Lieferanten und modernste Produktionstechniken gewährleisten einen langen und im Hinblick auf den Ressourcenverbrauch günstig zu bewertenden Lebenszyklus der Teppiche. Dazu trägt insbesondere auch die zeitlos gültige Ästhetik „made in Germany“ bei.

Visionen und ihre Umsetzung in die Wirklichkeit liegen für Butz nahe beisammen. Das Großprojekt OBJECT CAMPUS passt dazu: Hier sollen in der Metropolregion Stuttgart zukunftsorientierte Unternehmen verschiedener Branchen zusammen finden, für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit ähnlich hohe Bedeutung haben wie für die Teppichspezialisten. Das Büro Hank + Hirth aus der Nähe Reutlingens hat für den ersten Bauabschnitt ein Gebäude geplant, das moderne Architektur mit dem nachhaltigen Anspruch an die Arbeitswelt von morgen vereint: Die Flexibilität der Raumgestaltung um den zentralen Treppenhauskern ist hoch, es lassen sich individuell Zonen der Kommunikation und des Co-Workings ebenso schaffen wie Rückzugsbereiche für konzentrierte Einzelarbeit oder Erholung. Die 3,2 m hohen Räume selbst werden von Tageslicht und LEDs stets perfekt beleuchtet und für ein gesundes Arbeitsklima mechanisch belüftet. Photovoltaik und Geothermie in Verbindung mit der Bauteilaktivierung ermöglichen es, das Gebäude nachhaltig, kostengünstig und nahezu energieautark zu klimatisieren, wobei zusätzliche Unterflurkonvektoren das System unterstützen. Der Primärenergiebedarf wurde auf nur 55 kWh/m² pro Jahr berechnet. Im Gebäude des ersten Bauabschnitts und auf dem gesamten Areal sind neben funktionalen Details wie Duschräumen oder Ladepunkten für E-Cars und E-Bikes auch soziale Elemente vorgesehen: Begegnung und Kommunikation auch über Unternehmensgrenzen hinweg werden durch die vielseitigen Freiräume und die geplante Gastronomie gefördert.

Von außen zeigt sich der Baukörper dynamisch auskragend und in seiner dunklen Aluminium-Glasfassade mit integrierter Photovoltaik hoch modern. Um den Schallschutz zu gewährleisten, wurde zu den Straßen hin eine Dreifachverglasung gewählt. Dennoch können die Fenster manuell geöffnet werden, um den direkten Bezug zwischen Innen und Außen zu ermöglichen. Großer Wert wurde bei der Innenraumgestaltung auch auf eine gute Raumakustik gelegt, die Sprachverständlichkeit und Arbeitsplatzqualität unterstützt. OBJECT CARPET hat hierfür entsprechend ausgerüstete Teppichqualitäten vorgesehen, die sich im Objektbereich außerdem durch ihre extrem hohe Strapazierfähigkeit und ihre Pflegeleichtigkeit bewähren. Dabei ist nachgewiesen, dass diese Teppichböden auch die Feinstaubbelastung in Innenräumen deutlich herabsetzen.

Viele Unternehmen beschäftigen sich mit der Frage, wie sie ihre zukünftige Arbeitswelt gestalten werden. Als Antwort hat OBJECT CARPET mit dem Bau des neuen Firmensitzes nicht nur für sich die Initiative ergriffen, sondern schafft im Knotenpunkt zwischen Stuttgart und Esslingen ein architektonisch anspruchsvolles und nachhaltiges Zentrum für innovative Unternehmen in der Region.

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