Nach den Sternen greifen und mit der richtigen Treppe den Dachboden erschließen

Meist führt nur eine schmale Stiege hoch hinauf in den Spitzboden: Als Wäschespeicher oder Abstellfläche fristet er oftmals ein stiefmütterliches Dasein. Dabei können sich hier ungeahnte Möglichkeiten zur Wohnraumgewinnung verbergen. Professionell geplant, schenkt ein Dachausbau zusätzliche Wohnqualität. Im Zentrum einer solchen Planung steht die Treppe – sie macht die Verbindung zwischen altem und neuem Wohnraum überhaupt erst möglich. Bei entsprechender Höhe und mit offenem Grundriss kann der Raum auch gut mit einer Zwischendecke erschlossen werden: Das eignet sich perfekt für eine offene Galerie. Hier sollte man Planungsvorschläge erfahrener Fachleute, wie z. B. von Fuchs-Treppen, einholen. Die Experten können exakt beurteilen, wo der An- und Austritt der Treppe zu liegen sollte und unterstützen auch bei der restlichen Planung, etwa bei der Auswahl der passenden Materialien. Eine ästhetisch anspruchsvolle Lösung für den Dachausbau stellt eine Spindeltreppe dar, die sich auf runder Fläche nach oben windet. Klassische Zweiholmtreppen lassen sich grundsätzlich komfortabler begehen und sind daher gerade im fortgeschritteneren Alter zu empfehlen. Welche Treppe nun ein Stück näher zum Himmel führt, ist aber neben der Frage der Möglichkeiten, letztendlich eine des persönlichen Gefallens.

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