Entspannt wohnen mit Hygge und Wabi-Sabi

  • Dänische Gemütlichkeit weiterhin beliebt
  • Natürliche Materialien sind hochbegehrt
  • Japanischer Purismus zieht ein

Bochum, 26.01.2018. Auch 2018 stellt sich für viele wieder die Frage: Wie richte ich meine Wohnung modern, gemütlich und individuell ein? Die große Auswahl an Möbeln, Accessoires, Farben und Materialien erlaubt eine variantenreiche Gestaltung nach Lust und Laune. So viele Persönlichkeiten es gibt, so viele Möglichkeiten gibt es. „Unser Zuhause ist unser Rückzugsort“, sagt Jana Kaminski, Pressesprecherin bei Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Hier möchten wir uns rundum wohlfühlen und genau deshalb verwenden wir so viel Zeit aufs Einrichten.“ Wer bei der Riesenauswahl eine Orientierungshilfe für das richtige Mobiliar und die passenden Accessoires möchte, kann sich von den aktuellen Trends inspirieren lassen – doch was beutet „Hygge“ oder „Wabi-Sabi“ eigentlich?

Hygge – die dänische Gemütlichkeit

Bereits im vergangenen Jahr war die Lebensphilosophie aus Dänemark ein großes Trendthema. Als Gegenbewegung zur Digitalisierung stehen Entschleunigung, Gemütlichkeit, Gastfreundlichkeit und Leichtigkeit im Mittelpunkt. Grundlage ist der Skandi-Chic mit weißen oder pastellfarbenen Wänden, Holzmöbeln und natürlichen Farben wie Schwarz, Grau, Grün, Braun oder Blau. Dazu gesellen sich Accessoires und Details, die viel Wärme und Entspannung ausstrahlen. Kerzen etwa dürfen keinesfalls fehlen – Arrangements aus Kerzenhaltern, Stumpenkerzen oder Teelichtern sind ein Hingucker und verbreiten eine schöne Atmosphäre. Daneben laden Plaids, Langflor-Teppiche, Kissen und Schaffelle in harmonischen Farben und sinnlichen Materialen zum Wohlfühlen ein. Abgerundet wird die Hygge-Einrichtung durch Accessoires aus Holz, Metall, Stein oder Keramik.

Wabi-Sabi – die japanische Ästhetik

Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine japanische Form des Purismus, dessen Einrichtungsgrundsätze der Hinwendung zur Natur und der Konzentration auf das Wesentliche entspringen. Der Fokus liegt auf besonderen Lieblingsstücken mit Gebrauchsspuren und Geschichte. Aus diesem Grund wird Wabi-Sabi auch als unvollkommener Purismus bezeichnet. Für die Gestaltung spielen sanfte Farben, helles Holz und klare, organische Formen eine große Rolle. Unnötige Dinge werden in Sideboards oder Körben verstaut. Dass Wabi-Sabi bei aller Schlichtheit auch sehr gemütlich ist, liegt an der Verwendung von Stoffen in Form von Kissen, Vorhängen, Teppichen und Plaids – und das alles aus Baumwolle, Leinen und anderen Naturmaterialien und mit dezenten Mustern.

Natürlich wohnen

Sowohl Hygge als auch Wabi-Sabi greifen natürliche Materialien auf und entsprechen damit einem seit Jahren vorherrschenden Trend: dem natürlichen Wohnen. Darin kommt der Wunsch nach einem analogen, einfachen Leben zum Ausdruck, das der zunehmenden Technisierung des Alltags entgegensteht. Holz ist mit seiner warmen Ausstrahlung und der angenehmen Haptik ein besonders beliebtes Material, aber auch Stein, Keramik und (Baum-)Wolle schaffen ein angenehmes, lebendiges Umfeld. „Dabei müssen es nicht immer Vollholzmöbel sein“, stellt Jana Kaminski klar. „Eine nicht zu überladene Einrichtung, helle Farben, Wohlfühlstoffe, gemütliches Licht und Accessoires aus Holz, Keramik oder Metall schaffen das leichte, warme Ambiente des natürlichen Wohnens.“

Pressematerial (3 MB)

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