Eine erfolgreiche Symbiose aus Alt und Neu – Mosa-Fliesen in einem alten Bauernhaus in Südfrankreich

Wer in Südeuropa baut, der baut im Warmen. Das Haus mit kühlenden Fliesen auszustatten, bietet sich da an. So ist Mosa ein geradezu natürlicher Partner für Bauvorhaben im Süden der Grande Nation.

Auch der Architekt Gil Percal entschied sich bei seinem Projekt „Mai­son Z“ (Haus Z) für Mosa-Fliesen. Das Haus im süd­fran­zö­si­schen De­par­te­ment Gard hat eine Ge­samt­flä­che von 2.750 m². Es um­fasst di­ver­se von­ein­an­der un­ab­hän­gi­ge Bau­ern­häu­ser, deren Ar­chi­tek­tur­stil für die Re­gi­on der Cevennen ty­pisch ist. Ziel des Pro­jekts war es, die bei­den alten Haupt­ge­bäu­de durch eine neue Kon­struk­ti­on mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Durch die ge­schick­te Ge­gen­über­stel­lung des alten Ge­bäudes und des Neu­baus ist Gil Per­cal etwas Besonderes ge­lun­gen: alle Räume im Zen­trum des Gebäu­des sind in einem gro­ßen of­fe­nen Bereich an­ge­ord­net, der aus einem Wohn­zim­mer, einem Ess­zim­mer und einer of­fe­nen Küche be­steht. Der Neu­bau ver­fügt über eine ex­po­nier­te Struk­tur an der Au­ßen­sei­te, die durch einen Me­tall­trä­ger, runde Stahl­stan­gen und eine Reihe von de­cken-hohen Fens­tern mit einer Höhe von fast 2,75 Metern her­vor­ge­ho­ben wird.

Die­ser of­fe­ne Raum bie­tet einen weit­läu­fi­gen Aus­blick auf die Um­ge­bung. Auf dem Boden sind mittel­graue Flie­sen aus der Ul­tra­g­res Terra XXL Kol­lek­ti­on von Mosa im For­mat 90 x 90 cm verlegt. Un­ter­halb der Fens­ter geht der Fuß­bo­den naht­los in eine Au­ßen­ter­ras­se über, auf der Fliesen aus der Mosa Ex­te­ri­or Floo­ring Collec­tion – mit iden­ti­schen Ab­mes­sun­gen und in der­sel­ben Farbe – auf So­ckeln ver­legt sind. Diese hoch­wer­ti­gen, 30 mm di­cken Flie­sen wur­den vom niederlän­di­schen Flie­sen­her­stel­ler spe­zi­ell zur Ver­wen­dung in Au­ßen­be­rei­chen ent­wi­ckelt. Die feh­lenden Schwel­len rechts der Fens­ter und die Ver­wen­dung groß­for­ma­ti­ger Flie­sen un­ter­strei­chen den einheit­li­chen Cha­rak­ter des Flie­sen­de­signs im Innen- und Au­ßen­be­reich. „Die Ent­schei­dung für die Ver­wen­dung ke­ra­mi­scher Bo­den­flie­sen hat zwei Grün­de. Ers­tens las­sen sie sich kos­ten­güns­tiger ent­fer­nen, wenn zum Bei­spiel an der Fuß­bo­den­hei­zung ge­ar­bei­tet wer­den muss. Zwei­tens ge­währ­leis­tet Mosa für seine Kol­lek­tio­nen, dass wir die­sel­ben Far­ben und Ab­mes­sun­gen der un­terschied­lichen ver­wen­de­ten Flie­sen auch in ein paar Jah­ren noch fin­den, ob­wohl wir hier in Frankreich sind“, er­klärt Gil Per­cal.

Das neue, groß­flä­chi­ge Wohn­zim­mer bie­tet einen atem­be­rau­ben­den Pan­ora­ma­blick auf die Umgebung und auf den Swim­ming­pool, der von Flie­sen aus der Ul­tra­g­res Terra Ma­es­tricht Kollekti­on in An­thra­zit im For­mat 30 x 30 cm ein­ge­grenzt wird. Diese hoch­wer­ti­gen Flie­sen schmücken auch den Fuß­bo­den des neuen Poolhau­ses, das auf bei­den Sei­ten offen ist und über einen IPE-300-Träger sowie her­vor­ste­hen­de Me­tall­stan­gen ver­fügt. Auf den bei­den an­de­ren Sei­ten des Poolhauses be­fin­den sich Wände, die mit Stei­nen aus den Ab­riss­be­rei­chen ver­ziert sind und die Archi­tekturspra­che der bei­den nun miteinander verbundenen Haupt­ge­bäu­de re­flek­tie­ren. Die Gegenüber­stel­lung von Alt und Neu spie­gelt sich auch in den neuen Öff­nun­gen der Ge­bäu­de wi­der, deren Fas­sa­den vor dem Umbau nicht zu sehen waren. Die Wände des eben­er­di­gen Ba­de­zim­mers sind mit bril­lantwei­ßen, ge­präg­ten Mosa Mu­rals-Flie­sen im For­mat 15 x 15 cm ver­klei­det, wo­hin-gegen der Fuß­bo­den Terra Ma­es­tricht-Flie­sen im For­mat 30 x 60 cm auf­weist. Mit­tel­graue Flie­sen im sel­ben For­mat aus der Terra Ma­es­tricht Kol­lek­ti­on schmü­cken das Erd­ge­schoss, in dem sich die drei Schlaf­zim­mer und die da­zu­ge­hö­ri­gen Ba­de­zim­mer be­fin­den. Die Stu­fen der Zu­gangs­trep­pe sind mit Flie­sen aus der Terra XL Kol­lek­ti­on im For­mat 30 x 120 cm ver­klei­det, um die Einheitlichkeit der Far­ben im Ge­bäu­de zu ge­währ­leis­ten.

Aber Mosa-Fliesen haben noch andere Vorteile, wie Gil Per­cal meint: „Die un­ter­schied­li­chen Fliesenserien von Mosa ver­lei­hen den rein ke­ra­mi­schen Fußbö­den eine ge­wis­se mi­ne­ra­li­sche Eigenschaft, die eine per­fek­te Har­mo­nie zwi­schen den drei ak­tu­el­len Ma­te­ria­li­en – Glas, Me­tall und Holz – her­stellt, die auch an den Stein­wän­den des alten Ge­bäu­de­teils zu fin­den sind.“

Ein harmonisches Zusammenspiel also zwischen der reichen Geschichte der alten Mauern und den modernen Fliesen. Eben dieser Aspekt macht die Mosa-Produkte so vielfältig einsetzbar: ob im Neubau oder im Bestand.

Pressematerial (8 MB)

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